Energie-Check für Produktionsbetriebe
Kosten senken und effizienter produzieren durch mehr Klarheit über Ihren Energieverbrauch.
Versteckte Energiekosten in Ihrer Produktion aufdecken
Für Produktions-, Industrie- und Handwerksbetriebe in Salzburg: Druckluft, Prozesswärme, Antriebe und Absaugung laufen im Dauerbetrieb und die letzte Sanierung der Produktionshalle ist bereits einige Jahre her. Diese oder ähnliche Umstände können erhebliche Energiekosten erzeugen. Der geförderte Energie-Check für Produktionsbetriebe analysiert Ihre Energiesituation direkt im laufenden Betrieb, deckt Schwachstellen auf und zeigt, welche Maßnahmen sich wirtschaftlich rechnen, von sofort umsetzbaren Schritten ohne Investition bis zur optimalen Sanierungsstrategie.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Eine Krise jagt die nächste, Energiepreise schwanken und globale Märkte sind unberechenbar?
Wie viel Energie Ihr Betrieb verbraucht und wie Sie Energie beziehen und produzieren, liegt in Ihrer Hand. Genau hier setzt der Energie-Check an.
Ihre Energiekosten steigen, und Sie wollen wissen, welche Anlage oder welcher Prozess die größten Einsparpotenziale hat?
Druckluft, Prozesswärme und Antriebe sind häufig die größten Kostentreiber in Produktionsbetrieben. Eine fundierte Bestandsaufnahme zeigt, wo Sie direkt ansetzen können.
Sie planen neue Maschinen oder eine Erweiterung und wollen wissen, welche energetischen Auswirkungen das hat?
Jetzt ist der ideale Zeitpunkt für eine unabhängige Analyse. Sie erhalten eine wirtschaftliche Grundlage, bevor Sie investieren.
Sie wollen Ergebnisse, die Sie direkt im Betrieb nutzen können, keine theoretischen Konzepte?
Der Energie-Check analysiert Ihren Betrieb vor Ort und liefert konkrete, priorisierte Maßnahmen für Ihre Anlagen und Prozesse, verständlich und sofort umsetzbar.
Ihre Kunden, Lieferanten oder Ihre Bank fragen nach Energieverbräuchen und Verbesserungsmaßnahmen, aber belastbare Zahlen fehlen noch?
Wer die Energiesituation seines Betriebs kennt und dokumentiert hat, antwortet auf diese Anforderungen souverän, mit Zahlen statt mit Absichtserklärungen.
Was Sie nach der Beratung wissen und umsetzen können
Klarheit über Ihre Energiesituation in Produktion und Gebäude
Sie wissen, welche Anlagen, Prozesse und Gebäudebereiche die größten Einsparpotenziale haben, von Druckluft und Prozesswärme bis zur thermischen Hülle, aufgeschlüsselt und priorisiert.
Souveränität bei Investitions- und Anlagenentscheidungen
Sie können Maßnahmenvorschläge eigenständig bewerten. Die wirtschaftliche Darstellung enthält Investitionsvolumen, Einsparungen und Amortisationszeit. So treffen Sie Entscheidungen auf Basis von Zahlen, nicht auf Basis von Annahmen.
Kostensicherheit unabhängig von Energiepreisentwicklungen
Wer die Energiekosten seines Betriebs kennt, strukturell optimiert und verfügbare Förderungen ausschöpft, ist weniger abhängig von Entwicklungen, die er nicht kontrollieren kann.
Gut für den Betrieb. Gut für die Umwelt.
Wer Energiekosten in der Produktion senkt, reduziert den CO₂-Ausstoß seines Betriebs messbar. Ein Ergebnis, das sich wirtschaftlich rechnet und in Lieferketten- und Kundenanforderungen zunehmend eine Rolle spielt.
So profitieren Betriebe wie Ihrer bereits heute
Erfolgsbeispiel
GWS 2025
„Unsere PV-Anlagen machen uns unabhängiger, geben Planungssicherheit und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz.“
Markus Lametschwandtner
Der größte integrative Betrieb Österreichs stellt seine Wärme fossilfrei auf Biomasse um, erzeugt eigenen Sonnenstrom und steuert den Verbrauch über ein internes Energiemanagement.
Ihre Beraterinnen und Berater für dieses Modul
Auf einen Blick
Starten Sie mit einer belastbaren Analyse Ihrer Energiesituation und wissen Sie danach genau, welche Maßnahmen sich wirklich rechnen.
Beratungsdauer: bis zu 60 geförderte Stunden
Förderung: 50% auf die Beratungskosten (max. 3.000 Euro netto)
Fördermodus: Der Förderzuschuss wird direkt vom Beraterhonorar abgezogen.
Kein separater Antrag ist notwendig.
Fragen und Antworten zu dieser Beratung
Was umfasst die Beratung?
Analyse des gesamten Energieverbrauchs (Strom, Wärme, ggf. Prozessenergie): Ist-Aufnahme vor Ort, Auswertung der Energiedaten, Berechnung von Einsparpotenzialen und Maßnahmenvorschlägen inkl. Investitionsabschätzung und Fördermöglichkeiten.
Wie viel Zeit muss ich einplanen?
Die Beratung umfasst bis zu 60h je Betriebstyp. Als Faustregel gilt: Sie oder Ihre Ansprechperson im Betrieb müssen rund 10 bis 20 % der geförderten Beratungsstunden aufwenden, vor allem für die Bereitstellung von Unterlagen und den Betriebsbesuch.
Was wird in dieser Beratung nicht abgedeckt?
Maßnahmen-Umsetzung, Planungsleistungen, Förderantragstellung (außer Fördermanagement-Modul).
Wie läuft die Beratung ab?
Eine Beratung läuft in drei Phasen ab: (1) Ist-Analyse vor Ort, (2) Erhebung der Potenziale und Definition von Maßnahmen, (3) Abschlussbericht mit Präsentation. Der Förderzuschuss wird direkt vom Honorar abgezogen.
Muss ich nach der Beratung einen separaten Förderantrag stellen?
Nein. Die Förderung wird direkt vom Beraterhonorar abgezogen, Sie zahlen nur die Hälfte der anfallenden Kosten. Kein zweiter Antrag nötig.
Noch unsicher, ob dieses Modul das Richtige für Ihren Betrieb ist?
Kein Problem, dafür gibt es das kostenlose Erstgespräch. Unsere Berater:innen kommen zu Ihnen und klären gemeinsam, welche Beratung den größten Nutzen bringt.
Ihre nächsten Schritte?
Unverbindlich anmelden
Melden Sie sich an, indem Sie das Formular ausfüllen und uns Ihre Daten übermitteln.
Beraterzuweisung
Anhand Ihrer Anforderungen wählen wir den passenden Experten für Ihr Unternehmen aus. Wenn Sie bereits einen Berater haben, bitte in der Anmeldung anführen.
Beratung starten
Der umwelt service salzburg Berater meldet sich bei Ihnen und bespricht die nächsten Schritte.





