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Mobilitäts-Check

Fuhrparkkosten senken, Mitarbeiterzufriedenheit steigern und CO2-Emissionen reduzieren? Alles ist möglich.

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Fuhrpark und Arbeitswege: hier steckt Ihr Sparpotenzial

Für Betriebe in Salzburg, die Fuhrpark, Dienstwege, Touren und Mitarbeiterwege auf Einsparpotenziale prüfen wollen: Mobilitätskosten entstehen an mehreren Stellen im Unternehmen. Doch der Überblick, wo die größten Einsparpotenziale liegen, fehlt oft. Der geförderte Mobilitäts-Check analysiert Fuhrpark, Mitarbeiterwege und Ladeinfrastruktur systematisch und zeigt, welche Maßnahmen sich wirtschaftlich rechnen.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Energiepreise schwanken und Treibstoffkosten führen zu höheren Ausgaben als geplant?

Wie hoch die Kosten für Fuhrpark und Mitarbeiterwege in Ihrem Betrieb tatsächlich sind und wodurch sie entstehen, wissen die wenigsten Betriebe genau.

Sie denken über E-Fahrzeuge nach, aber für welche Einsatzbereiche sich der Umstieg wirtschaftlich lohnt, ist unklar?

Ohne Kenntnis von Fahrleistung, Einsatzprofil und Ladeinfrastruktur der einzelnen Fahrzeuge lässt sich nicht sagen, wo sich der Umstieg tatsächlich rechnet.

Ihre Mitarbeiter erwarten neue Mobilitätslösungen, aber ein Gesamtbild Ihrer Situation fehlt?

Fuhrpark, Mitarbeiterwege und Ladeinfrastruktur werden meist getrennt betrachtet, wodurch der größte Hebel oft unentdeckt bleibt.

 

Was Sie nach der Beratung wissen und umsetzen können

Klarheit über Ihre Mobilitätssituation

Sie wissen, welche Bereiche Ihres Fuhrparks und Ihrer Mitarbeitermobilität die größten Kosten verursachen und wo die Einsparpotenziale liegen.

Souveränität bei Investitions- und Fuhrparkentscheidungen

Sie können Fuhrparkentscheidungen eigenständig treffen: welche Fahrzeuge sich lohnen, ob und wo E-Mobilität sinnvoll ist. Die wirtschaftliche Darstellung enthält Investitionsvolumen, Einsparungen und Amortisationszeit, damit Sie auf Basis von Zahlen entscheiden, nicht auf Basis von Annahmen.

Kostensicherheit unabhängig von Marktentwicklungen

Wer die Mobilitätskosten seines Betriebs kennt, strukturell optimiert und verfügbare Förderungen ausschöpft, ist weniger abhängig von Entwicklungen, die er nicht kontrollieren kann.

Weniger Kosten. Weniger Emissionen.

Wer seinen Fuhrpark optimiert, spart Geld und reduziert den CO₂-Ausstoß seines Betriebs. Ein Ergebnis, das sich nicht nur wirtschaftlich rechnet.

So profitieren Betriebe wie Ihrer bereits heute

Erfolgsbeispiel

Stieglbrauerei zu Salzburg GmbH

„Wir setzen auf das Motto ‚ganzheitlich denken.“

Braumeister Pöpperl

Mit einem Rad-Paket und der größten E-Flotte Salzburgs bringt die Brauerei ihre Mitarbeiter und Waren klimafreundlich in Bewegung.

Mehr dazuWeitere Erfolgsbeispiele

Ihre Beraterinnen und Berater für dieses Modul

Pascal Schweickhardt

MA Pascal Schweickhardt

Energie Strategie Schweickhardt

pascal@energiestrategie.jetzt

Mobil:
+43 660 40 20 60 2
Markus Schuster

DI Markus Schuster

HERRY Consult GmbH

schuster@herry.at

Telefon:
+43 1 50412 5821
Sebastian Pawlowski

Sebastian Pawlowski

EFG Umwelt- und Klimawerkstatt GmbH

pawlowski.efg@klimawerkstatt.at

Mobil:
+43 676 8458 95 651

Auf einen Blick

Mit einer belastbaren Analyse Ihrer Mobilitätssituation treffen Sie fundierte Entscheidungen für Ihren Fuhrpark.
Beratungsdauer: bis zu 60 geförderte Stunden
50% auf die Beratungskosten (max. 2.000 € netto)
Kein separater Antrag ist notwendig.
Der Förderzuschuss wird direkt vom Beraterhonorar abgezogen.
Wie läuft eine Beratung ab?

Fragen und Antworten zu dieser Beratung

Was umfasst die Beratung?

Analyse der betrieblichen Mobilität (Mitarbeiter-, Güter- und Fuhrparkverkehr): Erhebung der aktuellen Mobilitätsmuster, Identifikation von Optimierungspotenzialen (z. B. E-Mobilität, öffentlicher Verkehr, Fahrgemeinschaften) und Maßnahmenempfehlungen.

Wie viel Zeit muss ich einplanen?

Die Beratung umfasst 60 h. Als Faustregel gilt: Sie oder Ihre Ansprechperson im Betrieb müssen rund 10 bis 20 % der geförderten Beratungsstunden aufwenden, vor allem für die Bereitstellung von Unterlagen und den Betriebsbesuch.

Was wird in dieser Beratung nicht abgedeckt?

Fahrzeugbeschaffung, Umsetzungsbegleitung, technische Planungsleistungen.

Wie läuft die Beratung ab?

Eine Beratung läuft in drei Phasen ab: (1) Ist-Analyse vor Ort, (2) Erhebung der Potenziale und Definition von Maßnahmen, (3) Abschlussbericht mit Präsentation. Der Förderzuschuss wird direkt vom Honorar abgezogen.

Muss ich nach der Beratung einen separaten Förderantrag stellen?

Nein. Die Förderung wird direkt vom Beraterhonorar abgezogen, Sie zahlen nur die Hälfte der anfallenden Kosten. Kein zweiter Antrag nötig.

Noch unsicher, ob dieses Modul das Richtige für Ihren Betrieb ist?

Kein Problem, dafür gibt es das kostenlose Erstgespräch. Unsere Berater:innen kommen zu Ihnen und klären gemeinsam, welche Beratung den größten Nutzen bringt.

Ihre nächsten Schritte?

Unverbindlich anmelden

Melden Sie sich an, indem Sie das Formular ausfüllen und uns Ihre Daten übermitteln.

Beraterzuweisung

Anhand Ihrer Anforderungen wählen wir den passenden Experten für Ihr Unternehmen aus. Wenn Sie bereits einen Berater haben, bitte in der Anmeldung anführen.

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