Hitze- & Starkniederschlag-Check
Warten Sie nicht auf das nächste Unwetter. Der Hitze- & Starkniederschlag-Check macht Ihren Betrieb planbar widerstandsfähig gegen Wetterextreme.
Wetterextreme früh erkennen, teure Schäden vermeiden
Für Unternehmen aller Branchen und Größen in Salzburg: Hitze und Starkregen beeinträchtigen den Betriebsalltag immer häufiger, von überhitzten Arbeitsplätzen über Überflutungsschäden bis zu unterbrochenen Lieferketten. Der Hitze- & Starkniederschlag-Check analysiert die individuelle Betroffenheit Ihres Betriebs und zeigt konkrete Maßnahmen für die kurz-, mittel- und langfristige Umsetzung. So vermeiden Sie Fehlinvestitionen und beugen Betriebsausfällen, Sachschäden und steigenden Versicherungskosten vor.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Hitzewellen bringen Ihre Arbeitsplätze und Gästebereiche an die Belastungsgrenze?
Die Sommer in Salzburg werden heißer: rund 18 Hitzetage statt früher 13. Salzburg erwärmt sich dabei doppelt so schnell wie der weltweite Durchschnitt. Diese Hitze belastet Ihre Mitarbeiter und das über immer längere Zeiträume.
Ein Gewitter hat schon einmal Keller, Tiefgarage oder Lager unter Wasser gesetzt?
Starkregen kommt plötzlich, und wo das Wasser eindringt, entstehen Sachschäden, die den Betrieb für Tage ausbremsen.
Sie wissen, dass Sie handeln sollten, aber nicht, welche Maßnahme wirklich etwas bringt?
Mögliche Maßnahmen gibt es viele, von Verschattung über Kühltechnik bis zu Rückstauschutz und Begrünung. Im laufenden Betrieb fällt es oft schwer, den richtigen Anfang zu finden.
Einzelne Klimageräte und Sofortkäufe summieren sich, ohne das Grundproblem zu lösen?
Teure Einzelmaßnahmen bleiben oft energieintensiv und weniger wirksam als eine geplante Gesamtlösung.
Ihre Versicherungsprämien steigen, oder einzelne Risiken werden schwerer versicherbar?
In Österreich sind bereits rund 62 % der Wetterschäden nicht versichert, und Versicherer bewerten das Risiko zunehmend strenger. Wer dann nicht belegen kann, dass er vorgesorgt hat, bekommt schlechtere Konditionen.
Was Sie nach der Beratung wissen und umsetzen können
Klarheit über Ihre Betroffenheit und die größten Risiken
Nach der Bestandsaufnahme wissen Sie, wo Hitze und Starkregen Ihren Betrieb konkret treffen, vom Gebäude über die Arbeitsplätze bis zu den betrieblichen Abläufen. Sie erkennen die Schwachstellen, bevor daraus Schäden werden.
Souveränität bei der Reihenfolge Ihrer Maßnahmen
Sie erhalten einen konkreten Maßnahmenplan für die kurz-, mittel- und langfristige Umsetzung und wissen, welche Schritte zuerst zählen. Die Verwundbarkeit Ihres Betriebs ist der Risikofaktor, den Sie am direktesten selbst beeinflussen können, und genau den senken Sie gezielt.
Investitionssicherheit statt teurer Einzelkäufe
Sie investieren dort, wo die Wirkung am größten ist, und vermeiden Fehlinvestitionen in überstürzte Einzelmaßnahmen. Aus vielen Einzelausgaben wird eine abgestimmte Gesamtlösung.
Betriebssicherheit bei Hitze und Unwetter
Ein widerstandsfähiger Betrieb bleibt auch bei Extremwetter handlungsfähig: weniger Ausfälle und geringere Sachschäden.
Bessere Position gegenüber Versicherung und Bank
Sie dokumentieren Ihre Vorsorge belegbar für Versicherer und Banken. Ein Betrieb, der Prävention nachweist, ist objektiv weniger riskant, und das stärkt Ihre Position bei Versicherbarkeit und Finanzierungskonditionen.
Gut für den Betrieb. Gut für die Umwelt.
Verschattung, Begrünung und Photovoltaik am Dach senken Kühlbedarf und Energieverbrauch. Was den Betrieb schützt, entlastet zugleich die Umwelt.
Ihre Beraterinnen und Berater für dieses Modul
Auf einen Blick
Erkennen Sie früh, wo Hitze und Starkregen Ihren Betrieb treffen, und setzen Sie die wirksamsten Maßnahmen um.
Beratungsdauer: bis zu 30 geförderte Stunden
50% Förderung der Beratungskosten (max. 1.500 € netto)
Kein separater Antrag ist notwendig.
Der Förderzuschuss wird direkt vom Beraterhonorar abgezogen.
Fragen und Antworten zu dieser Beratung
Wer kann die Beratung in Anspruch nehmen?
Der Hitze- & Starkniederschlag-Check richtet sich an Unternehmen aller Branchen und Größen im Bundesland Salzburg. Landwirtschaftliche Betriebe sowie reine Privatpersonen sind von der Förderung ausgeschlossen. Wird ein Gebäude teils privat, teils gewerblich genutzt, ist eine Beratung möglich, sofern der gewerbliche Anteil über 50 % liegt (schriftliche Bestätigung erforderlich).
Was umfasst die Beratung?
Ziel der Beratung ist ein konkreter Maßnahmenplan, mit dem Ihr Betrieb Hitze und Starkregen standhält. Die geförderte Beratung umfasst insbesondere:
- Verpflichtender Betriebsbesuch für einen ersten Überblick über Standort und Gebäude
- Bestandsaufnahme der Betroffenheit und der größten Risiken durch Hitze und Starkregen
- Konkrete Maßnahmenvorschläge für die kurz-, mittel- und langfristige Umsetzung
- Priorisierung der Maßnahmen nach Wirkung und Aufwand
- Förderberatung: Hinweise auf aktuelle Bundes- und Landesförderungen sowie weiterführende geförderte Beratungen
Welche Risiken werden im Check betrachtet?
Betrachtet werden die betrieblichen Auswirkungen von Hitze, etwa überhitzte Arbeitsplätze, sinkende Aufenthaltsqualität und steigender Kühlbedarf, sowie von Starkregen, etwa die Überflutung von Keller, Tiefgarage oder Lager. Die Analyse ist auf Standort, Gebäude und Abläufe Ihres Betriebs abgestimmt.
Wie läuft die Beratung ab?
Nach Ihrer Anmeldung über die Website erhalten Sie umgehend eine Bestätigung sowie innerhalb von drei Tagen die Förderzusage und die Zuteilung Ihres Beraters, der sich innerhalb von drei Werktagen bei Ihnen meldet. Bei einem verpflichtenden Betriebsbesuch verschafft er sich einen Überblick über die Ausgangssituation und erarbeitet anschließend gemeinsam mit Ihnen den Maßnahmenplan.
Wie viel Zeit muss ich einplanen?
Für dieses Modul stehen bis zu 30 geförderte Beratungsstunden zur Verfügung. Erfahrungsgemäß wenden Sie bzw. Ihre Ansprechperson im Betrieb rund 10 bis 20 % der Beratungsstunden für die Bereitstellung von Daten und Informationen auf. Der genaue Aufwand hängt vom Ausgangszustand Ihres Betriebs und der Vollständigkeit der vorhandenen Unterlagen ab.
Was wird nicht gefördert?
Nicht Teil der geförderten Beratung sind Tätigkeiten der Projektumsetzungsbegleitung (z. B. Angebotseinholung und -evaluierung, Ausschreibungs-Checks) sowie Planungstätigkeiten. Ebenso nicht gefördert werden gesetzlich vorgeschriebene Maßnahmen sowie die Investitionen selbst. Passende Investitionsförderungen zeigt Ihnen Ihr Berater im Zuge der Förderberatung auf.
Was passiert nach der Beratung?
Am Ende der Beratung verfügen Sie über einen konkreten Maßnahmenplan und einen Abschlussbericht, mit dem Sie umgesetzte Vorsorge auch gegenüber Versicherern und Banken belegen können. Für die Umsetzung weiterer Maßnahmen steht Ihnen anschließend das Modul „Nachbetreuung“ zur Verfügung, ebenfalls zu 50 % gefördert.
Noch unsicher, ob dieses Modul das Richtige für Ihren Betrieb ist?
Kein Problem, dafür gibt es das kostenlose Erstgespräch. Unsere Berater:innen kommen zu Ihnen und klären gemeinsam, welche Beratung den größten Nutzen bringt.
Ihre nächsten Schritte?
Unverbindlich anmelden
Melden Sie sich an, indem Sie das Formular ausfüllen und uns Ihre Daten übermitteln.
Beraterzuweisung
Anhand Ihrer Anforderungen wählen wir den passenden Experten für Ihr Unternehmen aus. Wenn Sie bereits einen Berater haben, bitte in der Anmeldung anführen.
Beratung starten
Der umwelt service salzburg Berater meldet sich bei Ihnen und bespricht die nächsten Schritte.





