Lastmanagement & Speicher
Lastspitzen, ungenutzter Eigenstrom und Überschuss ohne sinnvolle Verwertung: wo genau Sie Geld sparen können, zeigt die Lastganganalyse.
Lastspitzen kappen, Eigenstrom nutzen, Kosten senken
PV-Anlage, Speicher, Energiegemeinschaft: Was davon lohnt sich für Ihren Betrieb wirklich? Die Antwort hängt von Ihrem konkreten Lastprofil ab. Der geförderte Lastmanagement & Speicher Check analysiert Ihre Verbrauchsstruktur, stellt PV-Ertrag und Lastgänge gegenüber und bewertet wirtschaftlich alle relevanten Optionen, von der Lastverschiebung ohne Investition bis zur gemeinsamen Energienutzung mit anderen Standorten und Energiegemeinschaften.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Ihre Stromkosten sind höher als erwartet, aber wo die Lastspitzen entstehen und was sie kosten, ist unklar?
Eine detaillierte Lastganganalyse macht sichtbar, wann und warum Spitzen entstehen, und zeigt, welche davon sich wirtschaftlich sinnvoll vermeiden lassen.
Sie haben eine PV-Anlage, aber das Gefühl, dass Sie den produzierten Strom nicht optimal nutzen?
Der Eigenverbrauchsanteil hängt davon ab, wann Verbrauch und Produktion zusammenpassen. Eine Gegenüberstellung von Lastgang und PV-Ertrag zeigt, wo Potenziale ungenutzt bleiben.
Sie produzieren mehr Strom als Sie selbst verbrauchen können, und wissen nicht, wie Sie den Überschuss sinnvoll verwerten?
Einspeisung ins Netz wird zunehmend weniger attraktiv. Speicher, Energiegemeinschaften und die gemeinsame Energienutzung mit anderen Betrieben oder Standorten eröffnen wirtschaftlich interessantere Möglichkeiten.
Sie haben mehrere Betriebsstandorte und fragen sich, ob PV an einem Standort auch den anderen nützen kann?
Ab Oktober 2026 ermöglicht das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz die Weitergabe von selbst produziertem Strom zwischen Standorten österreichweit. Ob das für Ihren Betrieb attraktiv ist, hängt von Verbrauchsprofil und Standortkonstellation ab.
Sie haben eine PV-Anlage und wollen wissen, ob ein Batteriespeicher Ihren Eigenverbrauch weiter steigern würde?
Größe, Technologie und Ladezyklen beeinflussen die Wirtschaftlichkeit erheblich. Die richtigen Parameter müssen betriebsspezifisch gewählt werden.
Was Sie nach der Beratung wissen und umsetzen können
Klarheit über Ihre Lastgänge und Verbrauchsmuster
Grundlast, Spitzenverbrauch und Verschiebungspotenziale werden sichtbar. Sie wissen nun wann und warum Lastspitzen in Ihrem Betrieb entstehen und wie Sie diese vermeiden können.
Souveränität gegenüber dem Strommarkt
Sie wissen, wie viel Ihres Strombedarfs Sie durch Eigenverbrauch, Lastoptimierung oder gemeinsame Energienutzung selbst steuern können. Ein niedriger und stabiler Energieeigenanteil stärkt Marge und Angebotspreise, was sich in Ausschreibungen und im täglichen Geschäft bemerkbar macht.
Kostensicherheit durch vollständige Wirtschaftlichkeitsrechnung
Sie wissen, ob und welcher Speicher sich für Ihren Betrieb rechnet, was die Anlage kostet, was sie einspart und wann sie sich mit und ohne vorhanden Förderungen rechnet.
Gut für den Betrieb. Gut für die Umwelt.
Wer Lastspitzen abbaut, Eigenverbrauch steigert und Überschussstrom sinnvoll nutzt, reduziert die Netzbelastung und den CO₂-Ausstoß seines Betriebs. Ein technischer Vorteil mit messbarer ökologischer Wirkung.
Ihre Beraterinnen und Berater für dieses Modul
Auf einen Blick
Starten Sie mit einer belastbaren Lastganganalyse und wissen Sie danach genau, welche Maßnahmen Ihre Stromkosten strukturell senken.
Beratungsdauer: bis zu 20 geförderte Stunden
50% Förderung der Beratungskosten (max. 1000 € netto)
Kein separater Antrag ist notwendig.
Der Förderzuschuss wird direkt vom Beraterhonorar abgezogen.
Fragen und Antworten zu dieser Beratung
Was umfasst die Beratung?
Analyse des betrieblichen Lastprofils und Bewertung von Speicherlösungen: Erfassung der Verbrauchsspitzen, Optimierungspotenziale beim Netzentgelt, Wirtschaftlichkeit von Batteriespeichern.
Wie viel Zeit muss ich einplanen?
Die Beratung umfasst 20 h. Als Faustregel gilt: Sie oder Ihre Ansprechperson im Betrieb müssen rund 10 bis 20 % der geförderten Beratungsstunden aufwenden, vor allem für die Bereitstellung von Unterlagen und den Betriebsbesuch.
Was wird in dieser Beratung nicht abgedeckt?
Technische Planung, Installation von Speichersystemen.
Wie läuft die Beratung ab?
Eine Beratung läuft in drei Phasen ab: (1) Ist-Analyse vor Ort, (2) Erhebung der Potenziale und Definition von Maßnahmen, (3) Abschlussbericht mit Präsentation. Der Förderzuschuss wird direkt vom Honorar abgezogen.
Muss ich nach der Beratung einen separaten Förderantrag stellen?
Nein. Die Förderung wird direkt vom Beraterhonorar abgezogen, Sie zahlen nur die Hälfte der anfallenden Kosten. Kein zweiter Antrag nötig.
Noch unsicher, ob dieses Modul das Richtige für Ihren Betrieb ist?
Kein Problem, dafür gibt es das kostenlose Erstgespräch. Unsere Berater:innen kommen zu Ihnen und klären gemeinsam, welche Beratung den größten Nutzen bringt.
Ihre nächsten Schritte?
Risikolos und unverbindlich für das Modul anmelden
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