Photovoltaik-Check
Klarheit über Ihr PV-Potenzial: wie Sie unabhängiger vom Strommarkt werden und Geld sparen
Starten Sie Ihre Unabhängigkeit vom Strommarkt
Für alle Salzburger Betriebe, die über eine Photovoltaik-Anlage nachdenken oder ihre bestehende Anlage erweitern wollen!
Dass sich die PV lohnt, müssen einige Faktoren betrachtet werden: Ihr Standort, Ihr Verbrauchsprofil und bestehende Förderungen sind dabei entscheidend. Wirtschaftlich sinnvoll sind Eigenverbrauchsquoten von 60 bis 70%, was mit der richtigen Anlagengröße und Laststeuerung realistisch erreichbar ist. Der geförderte Photovoltaik-Check analysiert Ihr Solarpotenzial, erhebt Ihren Energieverbrauch und zeigt mit konkreten Zahlen, welche PV-Anlage für Ihren Betrieb sinnvoll ist, ob und welcher Speicher sich lohnt, und welche Förderungen Sie nutzen können.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Sie haben eine größere Dachfläche oder Freifläche und fragen sich, ob PV für Ihren Betrieb wirtschaftlich sinnvoll ist?
Das hängt von Ihrem Verbrauchsprofil, Standortpotenzial und den verfügbaren Förderschienen ab.
Ihre bestehende PV-Anlage speist einen Großteil des erzeugten Stroms ins Netz ein, statt ihn selbst zu nutzen?
Typischerweise werden nur rund 30 % selbst verbraucht. Das bedeutet, ein Großteil des produzierten Stroms wird zu niedrigen Einspeisetarifen abgegeben.
Sie denken über einen Batteriespeicher nach, aber worauf es bei der Dimensionierung wirklich ankommt, ist schwer einzuschätzen?
Größe, Technologie, Ladezyklen und das Zusammenspiel mit der PV-Anlage beeinflussen die Wirtschaftlichkeit erheblich. Wer die wichtigsten Faktoren kennt, hat die Grundlage für die richtige Wahl.
Die öffentlichen Förderungen für PV-Anlagen ändern sich laufend und es ist unklar, ob und wann sich eine Anlage auch ohne volle Förderung rechnet?
Eigenverbrauchsquote, Strompreisentwicklung und Anlagenkosten bestimmen die Wirtschaftlichkeit mehr als die Förderung allein. Ein genauerer Blick lohnt sich.
Was Sie nach der Beratung wissen und umsetzen können
Klarheit über das PV-Potenzial Ihres Standorts
Sie wissen, welche Dachflächen sich für PV eignen und welche PV- und Speicher-Größe zu Ihrem aktuellen Verbrauchsprofil passt, inklusive möglicher Erweiterungen durch Betriebswachstum oder E-Mobilität.
Souveränität gegenüber Energiemärkte
Sie wissen, wie viel Ihres Strombedarfs Sie künftig selbst produzieren können und zu welchem Preis. Selbst erzeugter Strom kostet ab rund 5 Cent pro kWh und ist damit unabhängig von Marktpreisschwankungen.
Kostensicherheit durch kalkulierbare Energiekosten
Sie wissen, welche Förderhöhen aus allen relevanten Förderschienen für Ihre Anlage zu erwarten sind und wie sich Ihre Stromkosten nach der Investition langfristig entwickeln. Was heute eine Investition ist, wird morgen zur planbaren Kostengröße.
Gut für den Betrieb. Gut für die Umwelt.
Eine PV-Anlage senkt Ihre Energiekosten und reduziert den CO₂-Ausstoß Ihres Betriebs.
So profitieren Betriebe wie Ihrer bereits heute
Erfolgsbeispiel
Sony DADC Europe GmbH
„Die geförderte Beratung durch das umwelt service salzburg und seine Berater war ein ausschlaggebender Faktor.“
Werner Gangl
Mit einer 840-kWp-Photovoltaikanlage deckt der Technologiestandort einen wachsenden Teil seines Strombedarfs aus Sonnenkraft.
Ihre Beraterinnen und Berater für dieses Modul
Auf einen Blick
Starten Sie mit einer unabhängigen Analyse Ihres PV-Potenzials und wissen Sie danach genau, ob und wie sich eine Anlage für Ihren Betrieb rechnet.
Beratungsdauer: bis zu 8 geförderte Stunden
50% Förderung der Beratungskosten (max. 400 € netto)
Kein separater Antrag ist notwendig.
Der Förderzuschuss wird direkt vom Beraterhonorar abgezogen.
Fragen und Antworten zu dieser Beratung
Was umfasst die Beratung?
Prüfung der technischen und wirtschaftlichen Eignung einer PV-Anlage und Speicher am Standort: Dachflächenanalyse, Ertragsberechnung, Eigenverbrauchsoptimierung, Wirtschaftlichkeitsrechnung und Fördermöglichkeiten.
Wie viel Zeit muss ich einplanen?
Die Beratung umfasst 8 h. Als Faustregel gilt: Sie oder Ihre Ansprechperson im Betrieb müssen rund 10 bis 20 % der geförderten Beratungsstunden aufwenden, vor allem für die Bereitstellung von Unterlagen und den Betriebsbesuch.
Was wird in dieser Beratung nicht abgedeckt?
Planung, Ausschreibung und Montage der PV-Anlage; Netzanschlussverfahren.
Wie läuft die Beratung ab?
Eine Beratung läuft in drei Phasen ab: (1) Ist-Analyse vor Ort, (2) Erhebung der Potenziale und Definition von Maßnahmen, (3) Abschlussbericht mit Präsentation. Der Förderzuschuss wird direkt vom Honorar abgezogen.
Muss ich nach der Beratung einen separaten Förderantrag stellen?
Nein. Die Förderung wird direkt vom Beraterhonorar abgezogen, Sie zahlen nur die Hälfte der anfallenden Kosten. Kein zweiter Antrag nötig.
Noch unsicher, ob dieses Modul das Richtige für Ihren Betrieb ist?
Kein Problem, dafür gibt es das kostenlose Erstgespräch. Unsere Berater:innen kommen zu Ihnen und klären gemeinsam, welche Beratung den größten Nutzen bringt.
Ihre nächsten Schritte?
Risikolos und unverbindlich für das Modul anmelden
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Anhand Ihrer Anforderungen wählen wir den passenden Experten für Ihr Unternehmen aus.
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