Strategieentwicklung
Vom guten Vorsatz zur wirksamen Steuerung. Geben Sie Ihrer Nachhaltigkeit klare Ziele, priorisierte Maßnahmen und feste Verantwortlichkeiten, die in Ihren Betriebsprozessen greifen.
Nachhaltigkeit steuerbar machen
Viele Salzburger Betriebe wissen, was zu tun wäre, doch es fehlt der Plan, der Nachhaltigkeit steuerbar macht. Genau hier setzt die Strategieentwicklung an und leitet aus Ihren relevanten Themen und Ihrem Status quo eine Nachhaltigkeitsstrategie mit konkreten, wo sinnvoll messbaren Zielen mit Zielwert und Zeithorizont, priorisierten Maßnahmen für die kurz-, mittel- und langfristige Umsetzung sowie klaren Rollen und Verantwortlichkeiten ab. Ob Sie neu einsteigen oder eine bestehende Strategie schärfen, Sie verankern Nachhaltigkeit in Ihren Betriebsprozessen und machen sie so zu einem wirtschaftlichen Hebel.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Bei Nachhaltigkeit reagieren Sie von Anfrage zu Anfrage, statt Ihrem Betrieb eine klare Richtung zu geben?
So arbeiten Sie jede Anfrage einzeln ab, ohne dass ein gemeinsamer Plan Ihre Ziele und Maßnahmen zusammenhält.
Sie ahnen, dass in Ihrem Betrieb mehr wirtschaftliches Potenzial steckt, wissen aber nicht, wo Sie ansetzen sollen?
Zwischen Energie- und Ressourcenkosten und vielen möglichen Maßnahmen fehlt der Überblick, womit Sie am besten starten.
Sie investieren Zeit und Mühe in Nachhaltigkeit, aber es versandet immer wieder im Alltag?
Viele Ideen ohne klare Reihenfolge verteilen sich auf zu viele Baustellen.
Nachhaltigkeitsziele sind formuliert, aber niemand fühlt sich wirklich für die Umsetzung zuständig?
Ohne feste Rollen bleiben Ziele Absichtserklärungen oder hängen an einer einzelnen Person ohne Verankerung im Unternehmen.
Kunden, Banken oder Geschäftspartner fragen nicht nur nach Zahlen, sondern nach Ihren Zielen und Ihrem Weg dorthin?
Ohne konkrete Ziele und einen nachvollziehbaren Fahrplan bleibt Ihre Nachhaltigkeitsarbeit eine Aufzählung von Absichten, während Mitbewerber sie längst als Wettbewerbsfaktor nutzen.
Was Sie nach der Beratung wissen und umsetzen können
Klarheit über Ihre Ziele und Prioritäten
Nach der Beratung wissen Sie, welche Ziele und Maßnahmen für Ihren Betrieb wirklich zählen und womit Sie am besten starten, abgeleitet aus Ihren relevanten Themen und Daten. Statt auf jede Anfrage einzeln zu reagieren, steuern Sie entlang eines gemeinsamen Plans, mit Blick auf die wesentlichen Kosten- und Risikotreiber.
Souveränität gegenüber Kunden, Banken und Partnern
Sie treten mit konkreten Zielen und einem nachvollziehbaren Fahrplan auf, statt mit einer Absichtserklärung, und bestimmen selbst, wohin sich Ihr Betrieb entwickelt. Das stärkt Ihre Position bei Finanzierungen, in Ausschreibungen und in der Lieferkette.
Planungssicherheit durch klare Rollen und Governance
Zuständigkeiten sind geklärt, die wesentlichen Bereiche wie Produktion, Personal, Einkauf und Finanzen sind eingebunden und die Abläufe in Ihr bestehendes Managementsystem integriert. Dafür brauchen Sie kein neues Team: klare Rollen reduzieren Reibungsverluste und entlasten bestehende Bereiche, und die Strategie bleibt bestehen, auch wenn eine einzelne Person ausfällt. In einem festen Turnus überprüft, bleibt sie aktuell und wird zum echten Steuerungsinstrument statt eines einmaligen Dokuments.
Investitionssicherheit für Ihren Aufwand
Sie erhalten einen Maßnahmenplan für die kurz-, mittel- und langfristige Umsetzung, verzahnt mit Kennzahlen, und arbeiten ihn in klarer Reihenfolge ab, statt sich auf zu viele Baustellen zu verteilen. Priorisiert nach Dringlichkeit und wirtschaftlichem Nutzen entscheiden Sie auf Basis von Zahlen statt auf Basis von Annahmen und setzen Budget dort ein, wo der Effekt am größten ist.
Gut für den Betrieb. Gut für Umwelt und Gesellschaft.
Eine gesteuerte Strategie macht Nachhaltigkeit wirksam statt nur erklärt. Was Sie im Betrieb umsetzen, entlastet zugleich Umwelt und Gesellschaft.
So profitieren Betriebe wie Ihrer bereits heute
Erfolgsbeispiel
GWS 2025
„Wir drehen in Sachen Nachhaltigkeit seit Jahren an den richtigen Stellschrauben – entscheidender Erfolgsfaktor dafür ist das Wissen um betriebseigene Kennzahlen in den verschiedenen Bereichen.“
Astrid Katharina Lamprechter
Nachhaltigkeit ist fest in der Unternehmensstrategie verankert – Ziele und Maßnahmen entstehen systematisch statt zufällig.
Ihre Beraterinnen und Berater für dieses Modul
Auf einen Blick
Machen Sie aus Ihrer Analyse eine steuerbare Strategie mit klaren Zielen, einem Maßnahmenplan und festen Verantwortlichkeiten.
Beratungsdauer: bis zu 30 geförderte Stunden (bis 49 Mitarbeiter) bzw. 50 Stunden (ab 50 Mitarbeiter)
50% Förderung der Beratungskosten (max. 1.500 € bzw. 2.500 € netto ab 50 Mitarbeitern)
Kein separater Antrag ist notwendig.
Der Förderzuschuss wird direkt vom Beraterhonorar abgezogen.
Fragen und Antworten zu dieser Beratung
Wer kann die Strategieentwicklung in Anspruch nehmen?
Die Strategieentwicklung steht Unternehmen, Gemeinden und Institutionen in Salzburg offen. Sie eignet sich für Betriebe, die neu einsteigen, ebenso wie für solche, die eine bestehende Strategie schärfen wollen. Idealerweise baut sie auf der Wesentlichkeitsanalyse und der Daten- & Wirkungsanalyse auf. Erste Ziele und Maßnahmen lassen sich bereits auf Basis der Wesentlichkeitsanalyse setzen, auch bevor die Datenanalyse vollständig abgeschlossen ist. Damit ist eine flexible Reihenfolge möglich.
Was umfasst die Beratung?
Die Strategieentwicklung leitet aus Ihren priorisierten Themen und Daten eine steuerbare Strategie ab. Enthalten sind:
- ein Betriebsbesuch für einen ersten Überblick über Ihre Ausgangssituation,
- die Ableitung konkreter, wo sinnvoll messbarer Ziele mit Zielwert und Zeithorizont aus Ihren relevanten Themen und erhobenen Daten,
- die Festlegung von Rollen und Governance: verantwortliche Person, minimaler Datenzyklus,
- Einbindung der wesentlichen Bereiche wie Produktion, Personal, Einkauf und Finanzen sowie eine klare Freigabestruktur,
- ein priorisierter Maßnahmenplan für die kurz-, mittel- und langfristige Umsetzung, verzahnt mit Kennzahlen (nach Dringlichkeit und wirtschaftlichem Nutzen),
- die Festlegung, wie die Strategie im Betriebsalltag verankert und in welchem Turnus sie überprüft und aktualisiert wird,
- ein Hinweis auf weiterführende Beratungen und passende Förderungen.
Was ist nicht Teil der Beratung?
Die Strategieentwicklung leitet Ziele, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten ab, sie bestimmt aber nicht die relevanten Themen, erhebt keine Daten und erstellt keinen fertigen Bericht. Für die Wesentlichkeitsanalyse, die Daten- & Wirkungsanalyse und die Nachhaltigkeitsberichterstattung gibt es jeweils eigene, ebenfalls geförderte Module. Nicht Teil des Angebots sind die Begleitung der Umsetzung, etwa Angebotseinholung, Ausschreibungs-Checks, sowie Planungstätigkeiten.
Wie läuft die Beratung ab?
- Sie melden sich über die Website zur Beratung an. Sie und der ausgewählte Berater erhalten die Förderzusage per E-Mail.
- Der Berater meldet sich innerhalb von drei Werktagen und vereinbart einen Termin.
- Beim Betriebsbesuch verschafft sich der Berater ein Bild Ihrer Ausgangslage.
- Gemeinsam leiten Sie Ziele und Maßnahmen ab und legen Rollen und Verantwortlichkeiten fest.
- Zum Abschluss erhalten Sie einen Bericht mit Ihrem Ziel- und Maßnahmenplan sowie dem Rollen- und Governance-Konzept.
Wie viel Zeit muss ich einplanen?
Die Strategieentwicklung umfasst bis zu 30 geförderte Beratungsstunden für Betriebe bis 49 Mitarbeiter und bis zu 50 Stunden ab 50 Mitarbeitern. Diese Stunden betreffen die Beratungsleistung. Rechnen Sie zusätzlich mit einem betrieblichen Eigenaufwand von etwa 10 bis 20 % dieser Zeit, vor allem für Ihre Mitarbeit, die Abstimmung mit den beteiligten Bereichen und die Freigaben. Der genaue Ablauf und die Termingestaltung werden mit Ihrem Berater individuell abgestimmt.
Was wird nicht gefördert?
Nicht gefördert werden gesetzlich vorgeschriebene Maßnahmen sowie die Investitionen selbst. Gefördert wird ausschließlich die Beratungsleistung. Passende Investitionsförderungen zeigt Ihnen Ihr Berater, sofern vorhanden.
Wie geht es nach der Beratung weiter?
Sie erhalten einen Abschlussbericht mit Ihrem Ziel- und Maßnahmenplan sowie dem Rollen- und Governance-Konzept. Auf dieser Grundlage setzen Sie Ihre Strategie im Betriebsalltag um. Ein häufiger nächster Schritt ist die Nachhaltigkeitsberichterstattung, bei Bedarf ergänzt um vertiefende Beratungen wie die Energie-Checks.
Noch unsicher, ob dieses Modul das Richtige für Ihren Betrieb ist?
Kein Problem, dafür gibt es das kostenlose Erstgespräch. Unsere Berater:innen kommen zu Ihnen und klären gemeinsam, welche Beratung den größten Nutzen bringt.
Ihre nächsten Schritte?
Unverbindlich anmelden
Melden Sie sich an, indem Sie das Formular ausfüllen und uns Ihre Daten übermitteln.
Beraterzuweisung
Anhand Ihrer Anforderungen wählen wir den passenden Experten für Ihr Unternehmen aus. Wenn Sie bereits einen Berater haben, bitte in der Anmeldung anführen.
Beratung starten
Der umwelt service salzburg Berater meldet sich bei Ihnen und bespricht die nächsten Schritte.





