Der Schlüssel zu strategischer Planung, proaktiver Optimierung und einer nachhaltigen Ausrichtung des Unternehmens
Eine fundierte Klimabilanzierung bringt für Unternehmen viele Vorteile, unabhängig von Berichtspflichten: Denn wer seinen CO2-Fußabdruck kennt – insbesondere in den Bereichen Scope 1 und Scope 2 – kann gezielt Maßnahmen ergreifen, um Emissionen zu reduzieren und Kosten zu sparen. Die externe Prozessbegleitung unterstützt dabei, die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Unternehmensbereichen, den Stakeholdern und den relevanten Anforderungen zu verstehen, was die Grundlage für fundierte Entscheidungen schafft.
Analyse aller klimarelevanten Bereiche
Seit kurzem bietet umwelt service salzburg ein eigenes Beratungsmodul „Klimabilanzierung für den Unternehmensstandort“ an. Im Gegensatz zu anderen, einzelnen Beratungen, wie dem Energie-Check für Dienstleistungs- oder Produktionsbetriebe, werden bei der „Klimabilanzierung“ alle klimarelevanten Bereiche eines Unternehmens ganzheitlich analysiert und miteinander verknüpft: Energie, Ressourcenschonung, Mobilität und mehr. Grundlage der Beratung ist das Greenhouse Gas Protocol (GHG Protocol), ein weltweit anerkannter und verbreiteter Standard.
Beratung „Klimabilanzierung“ geht tiefer und mehr ins Detail
Die Bewertung erfolgt außerdem um vieles detaillierter und tiefgehender. Unternehmen erhalten nicht nur eine Bestandsaufnahme, sondern auch konkrete Vorschläge für Alternativen und Einsparungspotentiale, mit denen sie innerhalb von fünf bis zehn Jahren ihren CO2-Ausstoß signifikant – in der Regel um bis zu 70 Prozent – reduzieren können. Ein solcher Reduktionspfad wird mittlerweile zum Beispiel auch für Umweltzertifizierungen, wie das Österreichische Umweltzeichen, gefordert.
„Eine Reduktion von 70 bis 80 Prozent des CO2-Fußabdrucks ist realistisch.“
Thomas Huber, Klimabilanzierung-Experte im Beraterpool von umwelt service salzburg
Klimarelevante Kennzahlen werden zum Standard
Motivierend, sich mit der Klimabilanzierung auseinanderzusetzen, wirkt unter anderem die mögliche Kosteneinsparung. Immer häufiger werden Kennzahlen aber auch von Externen eingefordert. Denn selbst wenn die CSRD-Richtlinie entschärft wird: Banken, Investoren und andere Stakeholder, wie Sponsoren oder Geschäftspartner, achten bereits jetzt verstärkt auf Nachhaltigkeitskennzahlen. Kann man diese nicht entsprechend bereitstellen, wirkt das nachteilig und ist mit Zeitaufwand verbunden. Es wird auch zunehmend zum Standard, als Unternehmen alle klimarelevanten Kennwerte zu kennen und transparent kommunizieren zu können.
Frühzeitig mit der Klimabilanzierung zu starten, bringt somit viele Vorteile:
- gezielte Investitionsplanung: Investitionen lassen sich strategisch planen – statt kurzfristig unter Druck zu geraten und sich den Bedingungen z.B. der Banken beugen zu müssen.
- frühzeitige Potenzialerkennung: Chancen und Optimierungsmöglichkeiten werden erkannt, bevor Handlungsdruck oder Krisen entstehen – so können Maßnahmen proaktiv und eigenständig umgesetzt werden.
- mehr Klarheit und Sicherheit: Durch professionelle Beratung verschwinden Unklarheiten und Unsicherheiten – fundierte Entscheidungsgrundlagen ersetzen Halbwissen.
- Strategie-Entwicklung: Das Unternehmen kann eine tragfähige, zukunftsgerichtete Strategie erarbeiten – basierend auf tatsächlichen Kennwerten und branchenüblichen Vergleichsdaten.
- strukturiere Prozessbegleitung und verlässliche Berechnungen: Eine eindeutige Projektorganisation mit definierten Zuständigkeiten und Zeitplänen schafft eine solide Basis – ergänzend zu begleiteter Datenerhebung, präziser Kategorisierung und Übernahme der Verantwortung für die Berechnungen.
In Summe erhalten Unternehmen auch mehr Transparenz, Unabhängigkeit und Offenheit – Werte, die besonders für jüngere Generationen immer wichtiger werden. Diese fordern nicht nur konsequentes Umwelt- und Klimabewusstsein, sondern auch Ehrlichkeit und Nachvollziehbarkeit in unternehmerischen Entscheidungen unter anderem auf Basis von Kennzahlen.
„Der Druck zur Klimabilanzierung wächst – sei es durch Anforderungen aus der Lieferkette zu produktbezogenen Emissionen oder durch Investoren, die Transparenz auf Unternehmensebene fordern. Durch eine individuelle Beratung bieten wir effiziente, gut abgestimmte Lösungen.“
Peter Krohn, Klimabilanzierung-Experte im Beraterpool von umwelt service salzburg
Klimabilanzierung ohne Hürden – so unterstützt umwelt service salzburg
Viele Unternehmen befürchten, dass ihnen für eine fundierte Klimabilanzierung die notwendigen Ressourcen fehlen oder Transparenz Nachteile mit sich bringt. Doch genau hier setzt die Beratung durch umwelt service salzburg an. Es ist entlastend, seine Kennzahlen zu kennen und sämtliche Unterlagen griffbereit und strukturiert aufbereitet zu haben. Die unabhängige Außenperspektive eines Beraters erleichtert es außerdem, Fragen offen und unbefangen mit einer externen Vertrauensperson zu besprechen – ein echter Mehrwert im unternehmerischen Alltag, insbesondere von KMUs.
„Wir Berater sind dazu da, Unternehmen zu unterstützen, zu begleiten und zu entlasten. Wir kümmern uns um bürokratische Aspekte, agieren vorausschauend und motivierend. Dadurch wird der Prozess einfacher und Unternehmen gewinnen wertvolle Zeit.“
Thomas Huber, Klimabilanzierung-Experte im Beraterpool von umwelt service salzburg
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