11.01.17

Förderung für erneuerbare Energieträger

Vor allem Betriebe bekommen die Energiewende zu spüren. Der Umstieg auf erneuerbare Energieträger wird nun auch durch Umstellungsverpflichtungen für Wärmeerzeugungsanlagen im kommenden Jahr konkret. Heizöl leicht darf in Kesselanlagen mit bis zu 400 kW in Zukunft nicht mehr verwendet werden. Im Rahmen der letzten Kommissionssitzung der Umweltförderung im Inland (UFI) wurden Anpassungen in den Förderungsschienen für Wärmeerzeugungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energieträger beschlossen. Diese treten ab 02. Jänner 2017 in Kraft und gemeint sind damit:

  • Biomasse-Einzelanlagen,
  • Solaranlagen,
  • die Errichtung von Fernwärmeanschlüssen und
  • die Verdichtung von Wärmeverteilnetzen. Hintergrund für die Anpassungen sind Umstellungsverpflichtungen in Wärmeerzeugungsanlagen im kommenden Jahr.

Die Pauschalsätze sollen gegenüber den bisherigen Werten um ca. 15 Prozent angehoben werden. Die genauen Veränderungen und Anpassungen finden Sie unter Mehr Förderung beim Umstieg auf erneuerbare Energieträger

Weitere Informationen zu betroffenen Förderschienen finden Sie unter Umweltförderung für Betriebe