Umweltzeichen zertifiziertes Kooperationsprojekt

Fünf Salzburger Tischler - ein Produkt: die Salzburger Tischler Küche. Für die nach einem gemeinsamen Handwerkerkodex gefertigte Küche werden ausschließlich regionale Werkstoffe eingesetzt. Darüber hinaus sind die Tischler auch in den Bereichen Energie, Mobilität und Umwelt sehr engagiert.

Sprecher der Salzburger Tischler Küche Michael Ebner:
"Wir fünf Tischler haben mit Unterstützung von umwelt service salzburg bereits zahlreiche Maßnahmen in den Bereichen Umwelt, Energie und Mobilität umgesetzt. Unsere Zertifizierung mit dem Umweltzeichen zB ist Garant für unser ausgezeichnetes Produkt. Strenge Richtlinien müssen dafür erfüllt werden."

An der Kooperation sind 5 Salzburger Tischlereien beteiligt:

  • Tischlerei Schwab, Fritz Schwab
    Munten 50, 5205 Schleedorf
    T 06216/6564, E office@tischlerei-schwab.at
  • Tischlerei Amtmann, Johannes Amtmann
    Markt 52, 5450 Werfen
    T 06468/5278, E office@amtmann.co.at
  • Tischlerei Wallinger GmbH & Co. KG, Georg Wallinger
    Tiefenbachstraße 160, 5423 St. Kolomann
    T 06241/8998, E office@wallinger.co.at
  • Holz in Form, Michael Ebner (Sprecher Salzburger Tischler Küche)
    Seestraße 60, 5330 Fuschl am See
    T 06226/8331, M 0664/4408331, E office@holzinform.at
  • Die Wohnwerkstatt, Josef Scheinast
    Schallmooser Hauptstraße 40, 5020 Salzburg
    T 0662/872830, E josef.scheinast@diewohnwerkstatt.at
    Regionalitätspreis 2016

Film zur umwelt service salzburg gala 2017

Umwelt-Maßnahmen:

  • Umweltzeichen für Tischlereien, insbesondere für Möbel

Darüber hinaus sehr umweltengagierte  Betriebe; weitere Energieberatungen und Maßnahmen bei allen Betrieben (Photovoltaik, Druckluft, Wärmedämmung, Mobilität, etc.) sind geplant.

Wirkung der Maßnahme

  • Umweltzeichenprodukte müssen bessere Werte haben als in den Normen fixiert.
  • Nachweis: Holz aus nachhaltiger Bewirtschaftung (FSC, PEFC Zertifikat) bzw. müssen aus regionaler Produktion kommen.
  • Strenge Richtlinien bei flüssigen Oberflächenmittel (in diesem Fall Öle und Wachse)
  • Emissionsgrenzwerte liegen deutlich unter den Grenzwerten der Norm, somit deutlich niedrigere Emissionen von VOCs, Formaldehyden, etc.
  • Halogenierte organische Stoffe dürfen weder in der Herstellung eingesetzt werden noch im Produkt enthalten sein
  • Verbot von: toxische Schwermetalle, aromatische Kohlenwasserstoffe, weichmachende Substanzen, Biozide Ausrüstungen, etc.
  • Reduzierung Restabfallmenge / Verpackung
  • Produkte mit höchsten Qualitätskriterien (Umweltfreundliche Produkte, umweltfreundliche und nachhaltige Fertigung, Langlebig, Gebrauchstauglichkeit, Rückverfolgbarkeit)
  • Behördliche Auflagen und gesetzliche Regelungen müssen eingehalten werden (Luft, Wasser, Abfall, Umweltinformation und ArbeitnehmerInnenschutz, Lärm)
     

Ergebnisse/ Umwelteffekt 

  • VOC und Formaldehyde (nicht quantifizierbar)